So in etwa kam ich mir heute vor, als ich mit meinem Leihwagen durch die Gegend gefahren bin. Da bei meinem geliebten Astra Kundendienst und TÜV fällig waren, hatte ich den Tag über einen Opel Meriva.
Und was macht man mit so einem halben LKW? Genau, Getränke holen. Schon erstaunlich, was da alles rein passt (selbst bei nur nach vorne geschobener Rückbank). Umgeklappt hätten wohl 12 Kisten Wasser hineingepasst.
Na ja, jedenfalls hab ich jetzt mein Auto wieder und die Rechnung lag auch gleich mit drin. Und darum geht es in diesem Post auch. Wie ihr wisst, werde ich im Oktober anfangen, zu studieren. Und da ich dafür wohl umziehen werde, ist eine Auto momentan purer Luxus, der mir z.B. in Regensburg nichts hilft und zu Hause nur am Wochenende nötig wäre.
Deshalb kämpfen momentan auch irgendwie Irrationalität und Rationalität in mir. Auf der einen Seite ist es die logische Konsequenz, dass Auto jetzt zu verkaufen, so lange es noch halbwegs etwas Wert ist und sich so laufende Kosten für den Unterhalt einsparen lassen, auf der anderen Seite ist es natürlich ein Einschnitt und mindert in gewisser Weise die Lebensqualität (hier auf dem Land).
Und auch, wenn die Entscheidung für den Verkauf im Hinterkopf zu 90% schon fest steht, musste ich das jetzt einfach aufschreiben
Denn letztendlich ist es die einzig richtige Entscheidung und das dadurch gesparte Geld kommt auch nicht ungelegen, für Studiengebühren, Miete, Laptop, Lebensunterhalt und hoffentlich freut sich auch der BAFöG-Antrag
